Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Besuchen Sie uns auf der Haus und Energie Messe in Sindelfingen

Montag, 19. Januar 2015, Kommentare geschlossen

Besuchen Sie uns auf der Haus und Energie Messe in Sindelfingen vom 22.1 – 25.1.2015 und lassen Sie sich über Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher sowie Heizungsanlagen von uns beraten.  Sie finden uns im Obergeschoss Standnummer 242.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gasleitungs Check

Mittwoch, 14. Januar 2015, Kommentare geschlossen

Der Hausanschluss: Hier liegt die Schnittstelle zur Gasübergabe “für den Hausgebrauch” – und zugleich die Schnittstelle der Zuständigkeit.
Denn: Ab der Haupt-Absperreinrichtung des Hausanschlusses liegt die Verantwortung für die Gas-Installation in den Händen von Eigentümern und Mietern.
Sicherheit im Haus: Überprüfung alle zwölf Jahre

Vor der ersten Inbetriebnahme müssen alle Gasleitungen im Haus auf Dichtheit geprüft werden – sonst wird der Anschluss nicht freigegeben. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollen Eigentümer oder Mieter ihre Gasleitung alle zwölf Jahre auf Gebrauchsfähigkeit bzw. Dichtheit überprüfen lassen. Natürlich von einem eingetragenen Fachbetrieb – zum Beispiel im Rahmen der Maßname “Gas ganz sicher”.

Der GAS-Check ist laut TRGI alle 12 Jahre wiederkehrend durchzuführen.
Spätestens im Schadensfall muss dokumentiert werden, dass sachgerechte und regelmäßige Überprüfungen der Hausgasleitungen stattgefunden haben.
Die Gasleitungsinspektion ist eine wichtige Aufgabe, für die jeder Betreiber selbst verantwortlich ist.

Bei der Wartung wird die Gasleitung einer eingehenden Sicherheitsinspektion in Verbindung mit einer Dichtigkeitsprüfung unterzogen.
Denn Leitungen, die durch falsche Nutzung (z.B. Befestigen schwerer Gegenstände an Gasrohren) beschädigt oder durch Erderschütterungen oder spröde Hanfstellen undicht werden, stellen ein Risiko für ihre Sicherheit dar. Die Sicherheitsinspektion der Gasleitung ist Sache von dafür ausgebildeten Fachleuten.

Unser Gas Check der beinhaltet folgende Maßnahmen:

– Ermittlung der Gebrauchsfähigkeit mit elektronischem Leckmengenmessgerät
– Überprüfung des Anlagenbetriebsdruckes
– Kontrolle der Leitungsbefestigung
– Kontrolle der vorschriftsmäßigen Belüftung umbauter Leitungen
– Kontrolle auf Korrosionsschäden der sichtbaren Gasleitungen
– Kontrolle auf unzulässige mechanische Belastung der Gasleitung

Messevideo Photovoltaikanlage und Batteriesysteme

Montag, 3. Februar 2014, Kommentare geschlossen

Batteriesysteme

Die von einer PV-Anlage gelieferte Energie wird in der Regel überwiegend in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Zur Versorgung der Verbraucher im Haushalt kann nur ein Teil direkt genutzt werden.
Dieser direkt genutzte Anteil der PV-Energie wird natürlicher Eigenverbrauch genannt.
Seine Höhe wird durch die Größe der PV-Anlage und das Lastprofil bestimmt.

Eine Eigenverbrauchsoptimierung ist durch zwei Maßnahmen möglich:

• Sie verändern das Lastprofil. Wenn die Nutzung von Elektrogeräten in Zeiten mit hoher PV-Erzeugung verlagert wird, führt dies zu einer Erhöhung des Eigenverbrauchs. Dieser Methode sind Grenzen gesetzt, da nur bestimmte Verbraucher für eine zeitlich verschobene Nutzung geeignet sind, z. B. Waschmaschinen und Spülmaschinen.

• Sie speichern überschüssige PV-Energie, welche zeitversetzt in den Abend- und Nachtstunden die
Verbraucher versorgt. Die Sunny Backup-Systeme ermöglichen eine Zwischenspeicherung der überschüssigen PV-Energie.

Hier das Video.

Vor der Heizperiode die Heizung warten

Mittwoch, 28. August 2013, Kommentare geschlossen

Wer an der Wartung seiner Heizung spart, zahlt unterm Strich drauf. Denn eine regelmäßig gewartete und optimal eingestellte Heizungsanlage verbraucht deutlich weniger Energie.
Der sparsame Verbrauch reduziert die Energiekosten und trägt außerdem zur Entlastung der Umwelt bei.

Ruß und Schmutz isoliert die Heizflächen des Kessels, 1 mm Ruß senkt den Wirkungsgrad
um bis zu 5%! Entsprechend steigen der Öl- bzw. Gasverbrauch Ihrer Heizungsanlage.

Ihr Vorteil einer regelmäßig gewarteten
Heizungsanlage:

– hohe Betriebssicherheit der Heizungsanlage
– einen konstant niedrigen Energieverbrauch
– die gesetzlichen Bestimmungen der Energiesparverordnung
werden erfüllt
– lange Lebensdauer der Anlage
– Einsparung von Heiz- und Betriebskosten
– umweltschonende und saubere Verbrennung

Qualifizierter Buderus Fachpartner

Freitag, 21. Juni 2013, Kommentare geschlossen

Die Firma Heizungsbau Ebner hat ein umfassendes BUDERUS Seminarprogramm zu Differenzierten Themender Heiztechnik absolviert und dabei Fachwissen, kompetenz und Servicequalität auf höchstem Niveau erworben.
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Trinkwasser Beprobungspflicht für Großanlagen führen wir für Sie durch

Donnerstag, 25. April 2013, Kommentare geschlossen

Laut Trinkwasserverordnung besteht eine Beprobungspflicht für Großanlagen.
Großanlagen sind Gebäude mit einem Trinkwasserspeicher >400 Liter oder eine Warmwasserleitung von Speicher bis letzte Entnahmestelle mit mehr als 3 Liter Wasserinhalt.

Wir sind ein zertifiziertes Unternehmen und führen vom Einbau der Probeventile bis zur Beprobung und Analyse alles für Sie durch.

Bei Fragen zu diesen Thema stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

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Halten Sie mit einer Wartung den Wirkungsgrad Ihrer Solaranlage hoch

Donnerstag, 25. April 2013, Kommentare geschlossen

Thermische Solaranlage sollten mindestens alle 5 Jahre gewartet und überprüft werden.
Da das Wärmeträgermedium nach ein paar Jahren auscrackt und dadurch die Wärmeübertragung schlechter wird, sollte dieses nach spätestens 5 Jahren ausgetauscht werden und die Solaranlage gespült werden.

Sprechen Sie uns an wir informieren Sie gerne.

Fang die Sonne ein

Buderus 5 Jahre Systemgarantie

Freitag, 19. April 2013, Kommentare geschlossen

5 Jahre Systemgarantie

Weniger Energiekosten, mehr Qualität, mehr Komfort:
Systemtechnik von Buderus bietet Ihnen ein Plus nach dem anderen!

Und weil wir auch von der dauerhaften Leistungsfähigkeit unserer Systemlösungen überzeugt sind, geben wir Ihnen nicht nur die Sicherheit, jederzeit energiesparend zu heizen, sondern sogar die Garantie: mit der Buderus 5 Jahre Systemgarantie – gültig ab dem 01.03.2013 in Verbindung mit Ihrem persönlichen Garantie-Zertifikat. Dieses erhalten Sie von der Firma Ebner.

Die 5 Jahre Systemgarantie ist Ihr Sorglos-Paket!

Das bedeutet: Wenn der Garantiefall doch einmal eintritt, umfasst die Systemgarantie die Kosten für Material und Arbeitszeit – für volle 5 Jahre ab Inbetriebnahme durch die Firma Ebner.

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Mit System in die Zukunft.

Eine Heizung erzeugt Wärme – das spüren Sie sofort. Und damit Sie auch langfristig positive Effekte spüren, sollte diese Wärme möglichst effizient produziert werden: wie im Buderus System. Denn hier sind alle Komponenten so perfekt aufeinander abgestimmt und miteinander vernetzt, dass die Wärme optimal gesteuert und verteilt wird. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die CO2-Emissionen. Und weil die Zukunft den erneuerbaren Energien gehört, bietet Buderus schon heute ausgereifte regenerative Lösungen, die sich nahtlos in klassische Heizsysteme einbinden lassen.

Förderprogramm für Solarstrom-Speicher startet im Mai

Donnerstag, 18. April 2013, Kommentare geschlossen

Batteriespeicher sollen zum wichtigen Baustein der Energiewende werden und Kosten senken / Solarbranche erwartet rege Nachfrage, da Verbraucher nach Unabhängigkeit streben und Solarstrom möglichst selbst nutzen wollen

Die Solarbranche begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, ab dem 1. Mai 2013 die Markteinführung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung zu fördern. Die Finanzierung des neuen Förderprogramms ist gesichert, wie heute vom Bundesumweltministerium bestätigt wurde. Künftig wird der Staat den Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschussen. Im ersten Jahr werden Fördermittel in einem Umfang von 25 Millionen Euro bereitgestellt und von der KfW Bankengruppe vergeben.

Die Nutzung dezentraler Energiespeicher gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Batteriespeicher helfen, das sonnenscheinabhängige Solarstromangebot mittels Zwischenspeicherung an die individuelle Stromnachfrage anzupassen. Sie verringern so auch den Bedarf, die lokalen Stromnetze für die Aufnahme größerer Anteile Erneuerbarer Energien auszubauen.

Die Erzeugungskosten für Solarstrom liegen inzwischen meist unter den Strom-Bezugspreisen vom Energieversorger. Damit lohnt sich für immer mehr Menschen und Betriebe, selbst erzeugten Sonnenstrom auch selbst zu nutzen. In einem Einfamilienhaus mit einer Photovoltaik-Anlage können Verbraucher in Kombination mit einem lokalen Batteriespeicher ihren externen Strombezug sinnvoll um bis zu 60 Prozent reduzieren, wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) ermittelt hat.

Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001)

Donnerstag, 4. April 2013, Kommentare geschlossen

Die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung ist am 13. Oktober 2012 veröffentlicht worden und am 14. Dezember 2012 in Kraft getreten.

Hauptpunkte der Änderungen sind u.a. :

Änderungen bei den Vorgaben zur Legionellenuntersuchungspflicht. Dazu zählt die Einführung einer Definition für Großanlagen direkt in der Trinkwasserverordnung ebenso wie die Vorgabe, dass erst eine Überschreitung des Technischen Maßnahmenwertes zu einer Meldepflicht an das Gesundheitsamt und zu weiteren Pflichten zu Maßnahmen für den Betreiber führt.
Hierzu zählen die unverzügliche Durchführung von Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen (inklusive einer Ortsbegehung und einer Prüfung auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik) sowie eine Gefährdungsanalyse und die Durchführung von Maßnahmen, die zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.

Jedoch gibt es auch Entlastungen im Bereich der Objekte mit Großanlagen, bei denen Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit abgegeben werden.
Hier wurde das Untersuchungsintervall von 1x /Jahr auf 1x / 3 Jahren verlängert. Die Erstuntersuchung muss nun bis zum 31. Dezember 2013 (vorher 31. Oktober 2012) erfolgt sein. Auch ist die Meldepflicht für den Bestand an Großanlagen weggefallen.

Die Strafbarkeit bei Verstoß gegen die Liste gemäß § 11 TrinkwV 2001 wurde beibehalten, der Verweis auf die Liste wurde nur aktualisiert (17. Änderung, November 2012). Eingefügt wurde ein neuer § 12. Dieser Paragraph sieht Ausnahmegenehmigungen von der Liste gemäß § 11 vor, wenn es sich dabei um die Erprobung eines Aufbereitungsstoffes oder Desinfektionsverfahren handelt.
Der § 17 wurde neu formuliert. Hygienische Anforderungen können nun vom Umweltbundesamt verbindlich festgelegt werden.
Die vom UBA festgelegten hygienischen Bewertungsgrundlagen gelten 2 Jahre nach ihrer Veröffentlichung verbindlich.