Gasleitungs Check

14. Januar 2015

Der Hausanschluss: Hier liegt die Schnittstelle zur Gasübergabe “für den Hausgebrauch” – und zugleich die Schnittstelle der Zuständigkeit.
Denn: Ab der Haupt-Absperreinrichtung des Hausanschlusses liegt die Verantwortung für die Gas-Installation in den Händen von Eigentümern und Mietern.
Sicherheit im Haus: Überprüfung alle zwölf Jahre

Vor der ersten Inbetriebnahme müssen alle Gasleitungen im Haus auf Dichtheit geprüft werden – sonst wird der Anschluss nicht freigegeben. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollen Eigentümer oder Mieter ihre Gasleitung alle zwölf Jahre auf Gebrauchsfähigkeit bzw. Dichtheit überprüfen lassen. Natürlich von einem eingetragenen Fachbetrieb – zum Beispiel im Rahmen der Maßname “Gas ganz sicher”.

Der GAS-Check ist laut TRGI alle 12 Jahre wiederkehrend durchzuführen.
Spätestens im Schadensfall muss dokumentiert werden, dass sachgerechte und regelmäßige Überprüfungen der Hausgasleitungen stattgefunden haben.
Die Gasleitungsinspektion ist eine wichtige Aufgabe, für die jeder Betreiber selbst verantwortlich ist.

Bei der Wartung wird die Gasleitung einer eingehenden Sicherheitsinspektion in Verbindung mit einer Dichtigkeitsprüfung unterzogen.
Denn Leitungen, die durch falsche Nutzung (z.B. Befestigen schwerer Gegenstände an Gasrohren) beschädigt oder durch Erderschütterungen oder spröde Hanfstellen undicht werden, stellen ein Risiko für ihre Sicherheit dar. Die Sicherheitsinspektion der Gasleitung ist Sache von dafür ausgebildeten Fachleuten.

Unser Gas Check der beinhaltet folgende Maßnahmen:

– Ermittlung der Gebrauchsfähigkeit mit elektronischem Leckmengenmessgerät
– Überprüfung des Anlagenbetriebsdruckes
– Kontrolle der Leitungsbefestigung
– Kontrolle der vorschriftsmäßigen Belüftung umbauter Leitungen
– Kontrolle auf Korrosionsschäden der sichtbaren Gasleitungen
– Kontrolle auf unzulässige mechanische Belastung der Gasleitung

Änderungen des Eichgesetzes für Wasser- und Wärmezähler seit 01.01.2015

14. Januar 2015

Das Mess- und Eichgesetz (MessEG) wurde am 25.07.2013 verabschiedet und ist seit dem 01.01.2015 in Kraft getreten. Es bringt einige grundlegende Neuerungen mit sich, die Gebäudeeigentümer und Wohneigentümergemeinschaften unbedingt beachten sollten!

1.1 Meldepflicht für geeichte und konformitätsbewertete Messgeräte gemäß § 32
Seit 01.01.2015 müssen alle neu geeichten, bzw. konformitätsbewerteten Zähler an eine nach Landesrecht zuständige Behörde gemeldet werden. In der Regel ist das die Landeseichbehörde. Dies betrifft also alle geeichten, bzw. konformitätsbewerteten Zähler, die seit dem 01.01.2015 eingebaut, bzw. getauscht werden. Heizkostenverteiler sind hiervon ausgenommen. Meldepflichtig ist der Hauseigentümer, bzw. die Wohneigentümergemeinschaft. Innerhalb 6 Wochen nach Inbetriebnahme müssen die folgenden Daten gemeldet werden:

1. Geräteart: Wasserzähler, Wärmezähler, Stromzähler, Gaszähler usw.
2. Hersteller: gemäß Kennzeichnung auf dem Zähler
3. Typbezeichnung: gemäß Kennzeichnung auf dem Zähler
4. Jahr der Kennzeichnung des Messgeräts: „Eichjahr”, beispielsweise 2015
5. Anschrift desjenigen, der das Messgerät „verwendet”: In der Regel der Gebäudeeigentümer

Onlineverfahren
Ein Onlineverfahren für die notwendige Dateneingabe steht auf der Homepage des Eichamtes zur Verfügung: www.eichamt.de (Verwenderanzeige gemäß §32 MessEG). In eine Formularmaske mit verschiedenen Auswahlmöglichkeiten können dort die entsprechenden Angaben eingetragen werden. PDFs, die ins Formular integriert sind, geben zusätzlich Auskunft zu folgenden Themen:

-Infoblatt Anzeigepflicht § 32 MessEG
-Übersicht-Anwendungsbereich-Ausnahmen-MessEG_MessEV
-Infoblatt Kennzeichnung

Quelle: WDV Molline

Wasseruhr

Qualifizierter Buderus Partner

14. Januar 2015

Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner zum Thema Heizung. Dies bestätigt uns erneut die Firma Buderus mit der Auszeichnung zum Qualifizierten Buderus Partner.

Buderus Partner

Änderung der Heizkostenverordnung

14. Januar 2015

Heizkostenverordnung

Seit 01.01.2009 ist die neue Heizkostenverordnung
in Kraft. Der Energieanteil für
die Warmwasserbereitung wurde bisher
oft rechnerisch über einen Wasserzähler
in der Speicherzulaufleitung. ermittelt.
Mit der neuen HKVO (§ 9 Abs. 2) muss ab
01.01.2014 der Energieanteil direkt mit
einem Wärmezähler gemessen werden,
der in den Speicher Heizkreislauf eingebaut
wird.

Quelle: www.molline.de

Quelle: www.molline.de

Messevideo Photovoltaikanlage und Batteriesysteme

3. Februar 2014

Batteriesysteme

Die von einer PV-Anlage gelieferte Energie wird in der Regel überwiegend in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Zur Versorgung der Verbraucher im Haushalt kann nur ein Teil direkt genutzt werden.
Dieser direkt genutzte Anteil der PV-Energie wird natürlicher Eigenverbrauch genannt.
Seine Höhe wird durch die Größe der PV-Anlage und das Lastprofil bestimmt.

Eine Eigenverbrauchsoptimierung ist durch zwei Maßnahmen möglich:

• Sie verändern das Lastprofil. Wenn die Nutzung von Elektrogeräten in Zeiten mit hoher PV-Erzeugung verlagert wird, führt dies zu einer Erhöhung des Eigenverbrauchs. Dieser Methode sind Grenzen gesetzt, da nur bestimmte Verbraucher für eine zeitlich verschobene Nutzung geeignet sind, z. B. Waschmaschinen und Spülmaschinen.

• Sie speichern überschüssige PV-Energie, welche zeitversetzt in den Abend- und Nachtstunden die
Verbraucher versorgt. Die Sunny Backup-Systeme ermöglichen eine Zwischenspeicherung der überschüssigen PV-Energie.

Hier das Video.

Vor der Heizperiode die Heizung warten

28. August 2013

Wer an der Wartung seiner Heizung spart, zahlt unterm Strich drauf. Denn eine regelmäßig gewartete und optimal eingestellte Heizungsanlage verbraucht deutlich weniger Energie.
Der sparsame Verbrauch reduziert die Energiekosten und trägt außerdem zur Entlastung der Umwelt bei.

Ruß und Schmutz isoliert die Heizflächen des Kessels, 1 mm Ruß senkt den Wirkungsgrad
um bis zu 5%! Entsprechend steigen der Öl- bzw. Gasverbrauch Ihrer Heizungsanlage.

Ihr Vorteil einer regelmäßig gewarteten
Heizungsanlage:

– hohe Betriebssicherheit der Heizungsanlage
– einen konstant niedrigen Energieverbrauch
– die gesetzlichen Bestimmungen der Energiesparverordnung
werden erfüllt
– lange Lebensdauer der Anlage
– Einsparung von Heiz- und Betriebskosten
– umweltschonende und saubere Verbrennung

Qualifizierter Buderus Fachpartner

21. Juni 2013

Die Firma Heizungsbau Ebner hat ein umfassendes BUDERUS Seminarprogramm zu Differenzierten Themender Heiztechnik absolviert und dabei Fachwissen, kompetenz und Servicequalität auf höchstem Niveau erworben.
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Trinkwasser Beprobungspflicht für Großanlagen führen wir für Sie durch

25. April 2013

Laut Trinkwasserverordnung besteht eine Beprobungspflicht für Großanlagen.
Großanlagen sind Gebäude mit einem Trinkwasserspeicher >400 Liter oder eine Warmwasserleitung von Speicher bis letzte Entnahmestelle mit mehr als 3 Liter Wasserinhalt.

Wir sind ein zertifiziertes Unternehmen und führen vom Einbau der Probeventile bis zur Beprobung und Analyse alles für Sie durch.

Bei Fragen zu diesen Thema stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

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Halten Sie mit einer Wartung den Wirkungsgrad Ihrer Solaranlage hoch

25. April 2013

Thermische Solaranlage sollten mindestens alle 5 Jahre gewartet und überprüft werden.
Da das Wärmeträgermedium nach ein paar Jahren auscrackt und dadurch die Wärmeübertragung schlechter wird, sollte dieses nach spätestens 5 Jahren ausgetauscht werden und die Solaranlage gespült werden.

Sprechen Sie uns an wir informieren Sie gerne.

Fang die Sonne ein

Buderus 5 Jahre Systemgarantie

19. April 2013

5 Jahre Systemgarantie

Weniger Energiekosten, mehr Qualität, mehr Komfort:
Systemtechnik von Buderus bietet Ihnen ein Plus nach dem anderen!

Und weil wir auch von der dauerhaften Leistungsfähigkeit unserer Systemlösungen überzeugt sind, geben wir Ihnen nicht nur die Sicherheit, jederzeit energiesparend zu heizen, sondern sogar die Garantie: mit der Buderus 5 Jahre Systemgarantie – gültig ab dem 01.03.2013 in Verbindung mit Ihrem persönlichen Garantie-Zertifikat. Dieses erhalten Sie von der Firma Ebner.

Die 5 Jahre Systemgarantie ist Ihr Sorglos-Paket!

Das bedeutet: Wenn der Garantiefall doch einmal eintritt, umfasst die Systemgarantie die Kosten für Material und Arbeitszeit – für volle 5 Jahre ab Inbetriebnahme durch die Firma Ebner.

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Mit System in die Zukunft.

Eine Heizung erzeugt Wärme – das spüren Sie sofort. Und damit Sie auch langfristig positive Effekte spüren, sollte diese Wärme möglichst effizient produziert werden: wie im Buderus System. Denn hier sind alle Komponenten so perfekt aufeinander abgestimmt und miteinander vernetzt, dass die Wärme optimal gesteuert und verteilt wird. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die CO2-Emissionen. Und weil die Zukunft den erneuerbaren Energien gehört, bietet Buderus schon heute ausgereifte regenerative Lösungen, die sich nahtlos in klassische Heizsysteme einbinden lassen.