Archiv für April 2013

Trinkwasser Beprobungspflicht f├╝r Gro├čanlagen f├╝hren wir f├╝r Sie durch

Donnerstag, 25. April 2013, Kommentare geschlossen

Laut Trinkwasserverordnung besteht eine Beprobungspflicht f├╝r Gro├čanlagen.
Gro├čanlagen sind Geb├Ąude mit einem Trinkwasserspeicher >400 Liter oder eine Warmwasserleitung von Speicher bis letzte Entnahmestelle mit mehr als 3 Liter Wasserinhalt.

Wir sind ein zertifiziertes Unternehmen und f├╝hren vom Einbau der Probeventile bis zur Beprobung und Analyse alles f├╝r Sie durch.

Bei Fragen zu diesen Thema stehen wir Ihnen selbstverst├Ąndlich zur Verf├╝gung.

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Halten Sie mit einer Wartung den Wirkungsgrad Ihrer Solaranlage hoch

Donnerstag, 25. April 2013, Kommentare geschlossen

Thermische Solaranlage sollten mindestens alle 5 Jahre gewartet und ├╝berpr├╝ft werden.
Da das W├Ąrmetr├Ągermedium nach ein paar Jahren auscrackt und dadurch die W├Ąrme├╝bertragung schlechter wird, sollte dieses nach sp├Ątestens 5 Jahren ausgetauscht werden und die Solaranlage gesp├╝lt werden.

Sprechen Sie uns an wir informieren Sie gerne.

Fang die Sonne ein

Buderus 5 Jahre Systemgarantie

Freitag, 19. April 2013, Kommentare geschlossen

5 Jahre Systemgarantie

Weniger Energiekosten, mehr Qualit├Ąt, mehr Komfort:
Systemtechnik von Buderus bietet Ihnen ein Plus nach dem anderen!

Und weil wir auch von der dauerhaften Leistungsf├Ąhigkeit unserer Systeml├Âsungen ├╝berzeugt sind, geben wir Ihnen nicht nur die Sicherheit, jederzeit energiesparend zu heizen, sondern sogar die Garantie: mit der Buderus 5 Jahre Systemgarantie ÔÇô g├╝ltig ab dem 01.03.2013 in Verbindung mit Ihrem pers├Ânlichen Garantie-Zertifikat. Dieses erhalten Sie von der Firma Ebner.

Die 5 Jahre Systemgarantie ist Ihr Sorglos-Paket!

Das bedeutet: Wenn der Garantiefall doch einmal eintritt, umfasst die Systemgarantie die Kosten f├╝r Material und Arbeitszeit ÔÇô f├╝r volle 5 Jahre ab Inbetriebnahme durch die Firma Ebner.

buderus_logo

Mit System in die Zukunft.

Eine Heizung erzeugt W├Ąrme ÔÇô das sp├╝ren Sie sofort. Und damit Sie auch langfristig positive Effekte sp├╝ren, sollte diese W├Ąrme m├Âglichst effizient produziert werden: wie im Buderus System. Denn hier sind alle Komponenten so perfekt aufeinander abgestimmt und miteinander vernetzt, dass die W├Ąrme optimal gesteuert und verteilt wird. Das reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die CO2-Emissionen. Und weil die Zukunft den erneuerbaren Energien geh├Ârt, bietet Buderus schon heute ausgereifte regenerative L├Âsungen, die sich nahtlos in klassische Heizsysteme einbinden lassen.

F├Ârderprogramm f├╝r Solarstrom-Speicher startet im Mai

Donnerstag, 18. April 2013, Kommentare geschlossen

Batteriespeicher sollen zum wichtigen Baustein der Energiewende werden und Kosten senken / Solarbranche erwartet rege Nachfrage, da Verbraucher nach Unabh├Ąngigkeit streben und Solarstrom m├Âglichst selbst nutzen wollen

Die Solarbranche begr├╝├čt das Vorhaben der Bundesregierung, ab dem 1. Mai 2013 die Markteinf├╝hrung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung zu f├Ârdern. Die Finanzierung des neuen F├Ârderprogramms ist gesichert, wie heute vom Bundesumweltministerium best├Ątigt wurde. K├╝nftig wird der Staat den Kauf neuer Batteriespeicher f├╝r Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschussen. Im ersten Jahr werden F├Ârdermittel in einem Umfang von 25 Millionen Euro bereitgestellt und von der KfW Bankengruppe vergeben.

Die Nutzung dezentraler Energiespeicher gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Batteriespeicher helfen, das sonnenscheinabh├Ąngige Solarstromangebot mittels Zwischenspeicherung an die individuelle Stromnachfrage anzupassen. Sie verringern so auch den Bedarf, die lokalen Stromnetze f├╝r die Aufnahme gr├Â├čerer Anteile Erneuerbarer Energien auszubauen.

Die Erzeugungskosten f├╝r Solarstrom liegen inzwischen meist unter den Strom-Bezugspreisen vom Energieversorger. Damit lohnt sich f├╝r immer mehr Menschen und Betriebe, selbst erzeugten Sonnenstrom auch selbst zu nutzen. In einem Einfamilienhaus mit einer Photovoltaik-Anlage k├Ânnen Verbraucher in Kombination mit einem lokalen Batteriespeicher ihren externen Strombezug sinnvoll um bis zu 60 Prozent reduzieren, wie das Fraunhofer-Institut f├╝r Solare Energiesysteme (ISE) ermittelt hat.

Wussten Sie schon ?

Donnerstag, 4. April 2013, Kommentare geschlossen

Das eine ungewartete und schlecht eingestellte Heizungsanlage bis zu 30% mehr Energie verbraucht.

Mittels einer Wartung oder eines Wartungsvertrages k├Ânnen Sie diesen Zusatzverbrauch stoppen.

Unser Kundendienst-Team steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verf├╝gung.

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Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001)

Donnerstag, 4. April 2013, Kommentare geschlossen

Die Zweite Verordnung zur ├änderung der Trinkwasserverordnung ist am 13. Oktober 2012 ver├Âffentlicht worden und am 14. Dezember 2012 in Kraft getreten.

Hauptpunkte der Änderungen sind u.a. :

├änderungen bei den Vorgaben zur Legionellenuntersuchungspflicht. Dazu z├Ąhlt die Einf├╝hrung einer Definition f├╝r Gro├čanlagen direkt in der Trinkwasserverordnung ebenso wie die Vorgabe, dass erst eine ├ťberschreitung des Technischen Ma├čnahmenwertes zu einer Meldepflicht an das Gesundheitsamt und zu weiteren Pflichten zu Ma├čnahmen f├╝r den Betreiber f├╝hrt.
Hierzu z├Ąhlen die unverz├╝gliche Durchf├╝hrung von Untersuchungen zur Aufkl├Ąrung der Ursachen (inklusive einer Ortsbegehung und einer Pr├╝fung auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik) sowie eine Gef├Ąhrdungsanalyse und die Durchf├╝hrung von Ma├čnahmen, die zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.

Jedoch gibt es auch Entlastungen im Bereich der Objekte mit Gro├čanlagen, bei denen Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen T├Ątigkeit abgegeben werden.
Hier wurde das Untersuchungsintervall von 1x /Jahr auf 1x / 3 Jahren verl├Ąngert. Die Erstuntersuchung muss nun bis zum 31. Dezember 2013 (vorher 31. Oktober 2012) erfolgt sein. Auch ist die Meldepflicht f├╝r den Bestand an Gro├čanlagen weggefallen.

Die Strafbarkeit bei Versto├č gegen die Liste gem├Ą├č ┬ž 11 TrinkwV 2001 wurde beibehalten, der Verweis auf die Liste wurde nur aktualisiert (17. ├änderung, November 2012). Eingef├╝gt wurde ein neuer ┬ž 12. Dieser Paragraph sieht Ausnahmegenehmigungen von der Liste gem├Ą├č ┬ž 11 vor, wenn es sich dabei um die Erprobung eines Aufbereitungsstoffes oder Desinfektionsverfahren handelt.
Der ┬ž 17 wurde neu formuliert. Hygienische Anforderungen k├Ânnen nun vom Umweltbundesamt verbindlich festgelegt werden.
Die vom UBA festgelegten hygienischen Bewertungsgrundlagen gelten 2 Jahre nach ihrer Ver├Âffentlichung verbindlich.